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Die Halbinsel Samaná
Für Aussteiger, Individual-Reisende und Whale-Watcher.
Samaná
spielt wohl die wichtigste "Außenseiterrolle" für den
dominikanischen Tourismus. Hauptsächlich zieht es
Individualtouristen hierher.
Samaná liegt im Nordosten des Landes. Früher war die Halbinsel
ganz vom restlichen Land abgeschnitten. Mittlerweile führt eine
Straße in den Hauptort Santa Bárbara de Samaná und eine neu
gebaute Straße (eine der besten des Landes!) über einen
Bergrücken auf die andere Seite zu den Urlaubszentren Las
Terrenas und El Portillo. Samaná hat hauptsächlich weiße,
feinsandige Strände, die mit Palmen und Gras bewachsen sind.
Samaná ist ein gutes Tauchrevier. In Las Terrenas haben sich
einige Tauchschulen angesiedelt. Martin und Petra Tolksdorf
haben die älteste von ihnen übernommen und bieten sehr gut
organisierte und fachlich kompetente Lehrgänge und Touren an.
Eine Besonderheit ist Höhlentauchen.
Jedes Jahr zwischen Januar und März kommen Tausende von
Buckelwalen in die Bucht von Samaná, um sich dort zu paaren oder
ihre Jungen zur Welt zu bringen. In dieser Zeit können Urlauber
an einer Whale-Watching-Tour teilnehmen. Befürworter sehen
Whale-Watching als Alternative zum Walfang. Walfänger würden
ihre Arbeit ohne wirtschaftliche Alternative nicht aufgeben,
sagen sie.
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